Öffentliche Vorstandssitzung

 

Wir laden ein zur nächsten öffentlichen Kreisvorstandssitzung:

Sie findet statt am

Donnerstag, 15. März 2018 um 
18:00 Uhr im 

Kreisbüro
Elsen 23, 48720 Rosendahl Osterwick 

 

 

 Alle Mitglieder
und diejenigen, die gerne aktiv werden wollen,
sind herzlich eingeladen!

 

Kontakt

DIE LINKE. Kreisverband Coesfeld

Sonja Crämer-Gembalczyk                    (stellv. Kreissprecherin)

s.craemer-gembalczyk@dielinke-kreiscoesfeld.de

Rainer Gembalczyk (Kreissprecher)
Tel. 02547 9399260

r.gembalczyk@dielinke-kreiscoesfeld.de


Kreisbüro:

Elsen 23, 48720 Rosendahl Osterwick

Tel. 02547 9399260


 

Geschichte der Partei Die Linke nach der Wende 1989

Bitte Bild anklicken

 

Förder - Mitglied

Hier geht es auch um Urenco in Gronau bzw. das Brennelementezwischenlager in Ahaus
 

Ehrenamtliche & persönliche
Hartz IV Beratung

in Lüdinghausen, Nottuln, Dülmen



Homepage mit den Sprechstunden


sowie unzähligen Links zum Sozialrecht

und Online - Selbsthilfegruppen


 


 
 
 

Willkommen auf der Website DIE LINKE. im Kreis Coesfeld

Die neue alte Große Koalition soll fortgesetzt werden. DIE LINKE wird eine starke soziale Opposition sein. Was sind die Aufgaben, dieThemen, die Kampagnen, die wir uns jetzt vornehmen? DIE LINKE hat Stimmen bei der Bundestagswahl hinzugewonnen und viele neue, vor allem junge Mitglieder sind eingetreten. Seit der Bundestagswahl werden einige Fragen in der Partei engagiert diskutiert: WEITERLESEN



18. Februar 2018

Pressemitteilung: Nein zu ZAB in Coesfeld

Wettrennen um ZAB-Ansiedlung eröffnet?

Am 14.02.2018 meldete Coesfelds Bürgermeister Öhmann laut Allgemeine Zeitung Interesse an der Ansiedlung der ZAB in Coesfeld an. Zeitgleich hatten auch andere Münsterland-Gemeinden wie Gronau, Rheine, Lengerich, Wettringen und Ahlen ihren Bewerber-Hut in den Ring geworfen.

Wir erinnern: Eine Ratsmehrheit hat in Münster nach einer heftigen Auseinandersetzung den Erpressungs-Versuchen von Bund und Land (Keine Freigabe von Kasernen-Immobilien für dringend benötigte Siedlungsflächen bei Ablehnung der ZAB) widerstanden und die Umsetzung der ZAB-Pläne mit überzeugenden Argumenten abgelehnt. 




17. Januar 2018

Castor-Transporte

Einlagerungsgenehmigung für Ahaus aufgehoben

2009 - also vor neun Jahren - wurden die geplanten Castor-Transporte der 152 Westcastoren von Jülich nach Ahaus bekannt. Seither gab es angesichts der vielfältigen Proteste immer wieder Rückschläge für das Forschungszentrum Jülich. Nun hat die Stadt Ahaus mit ihren juristischen Aktivitäten dem Atommülltourismus durch NRW einen weiteren Rückschlag beschert:

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE, früher BfS) hat den sofortigen Vollzug der 2016 erteilten Einlagerungsgenehmigung für Ahaus aufgehoben! Laut Medien wollte das BfE damit einer entsprechenden Anordnung des Oberverwaltungsgerichts Münster zuvorkommen. Damit hat der rechtliche Widerstand der Stadt Ahaus einen ersten greifbaren Erfolg erzielt, der mögliche Castor-Transporte nach Ahaus weiter verzögert.

Zu Bedenken bleibt aber:

1. Die Lagerung der Westcastoren in Jülich ist nur geduldet, weil das dortige Zwischenlager wegen akuter Sicherheitsbedenken nicht genehmigt ist. Ein Neubau in Jülich wird dennoch vom Forschungszentrum, Bundesregierung und Landesregierung weiterhin nicht vorangetrieben.

2. Durch den Rückzieher in Sachen in Jülich-Ahaus wird die USA-Export-Variante auch offiziell wahrscheinlicher. Dort gab es vor kurzem eine positive Umweltverträglichkeitsprüfung und wir können davon ausgehen, dass Bund, Land und Forschungszentrum nun die USA-Option wesentlich intensiver verfolgen werden, inkl. hoher Geldmittel für Forschung und Transport.

Wir haben also weiterhin viel zu tun - eins ist jedoch sicher: Das Forschungszentrum Jülich ist erneut mit seinem Plan gescheitert, sich möglichst einfach um die Entsorgung seines Atommülls zu drücken.

Lasst uns also weiterhin gemeinsam aktiv sein.

WEITERLESEN...



9. Januar 2018

Pressemitteilung: Henrichmann für Glyphosat-Ausstieg?

Täuschungsmanöver!

DIE LINKE, Kreis Coesfeld hat (am Donnerstag bei Ihrer Vorstandssitzung) mit Interesse die Aussagen des CDU-Wahlkreisabgeordneten Marc Henrichmann zum Glyphosat-Ausstieg (AZ vom 04.01.2018) zur Kenntnis genommen.

Wir sehen in dem Auftritt von Herrn Henrichmann ein Täuschungsmanöver, um die Glyphosat-Diskussion zu entschärfen. 

DIE LINKE. erwartet mehr Entschiedenheit im Einsatz gegen die Glyphosat-Nutzung.

Die Plattitüden von Herrn Henrichmann helfen nicht weiter, sondern prolongieren nur eine falsche Landwirtschaftspolitik. Ein „Weiter so“ wäre verantwortungs- und rücksichtslos auch für Mensch und Umwelt in unserem Kreis...

Weiterlesen...



30. Dezember 2017

Wir haben Agrarindustrie satt!

DIE LINKE Kreis Coesfeld übernimmt Treckerpatenschaft für Demonstration in Berlin

DIE LINKE Kreis Coesfeld ruft auf zur Teilnahme an der Demonstration gegen die Agrarindustrie am 20.01.2018 in Berlin.

Auf der letzten Vorstandssitzung in 2017 haben wir beschlossen, die Demonstration durch die Übernahme einer "Treckerpatenschaft" zu unterstützen.

Auch wir wollen den Wandel für eine bäuerliche, ökologischere und faire Landwirtschaft, auch bei uns im Münsterland.

Hinweise zur Anreise nach Berlin, zum Ablauf der Demonstration gibt es hier:

Weiterlesen



27. Dezember 2017

Abrüsten statt Aufrüsten

DIE LINKE Kreis Coesfeld unterstützt den Aufruf





Wir rufen auf zur Unterschrift der Petition gegen die geplante Erhöhung der Rüstungsausgaben um 2 Prozent.

Das für die Erhöhung des Rüstungsetats eingeplante Geld fehlt für drängende Investitionen und Projekte im Zivilbereich..

Pressemitteilung

Zum Aufruf...



25. Dezember 2017

Steuerpolitik nach Trump-Vorbild?!

Noch mehr Ungleichheit durch erneute Umverteilung von unten nach oben?

 vom 23.12.2017

Donald Trumps jüngster Steuer-Coup als Vorlage für die Steuerpolitik der neuen Bundesregierung?!

Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, der Nachrichtenagentur Reuters. »Die nächste Bundesregierung wird darauf reagieren müssen und eine Senkung der hierzulande jetzt relativ hohen Steuerlast von etwa 30 Prozent angehen müssen.«

Weiterlesen ...