Wo geht's nach ...
Wie begreifen wir die Krise?
Mit wem oder was haben wir es zu tun? Was macht die Krise aus, wo kommt sie her und wo geht sie hin?
Sind die aktuellen Entwicklungen nur vorübergehender Natur und nach der Krise ist dann wieder vor der Krise? Versagt die Linke angesichts der aktuellen Krise?
Selbst die bürgerlichen Gazetten gehen der Frage nach, warum es der Partei Die Linke. nicht gelingt, die aktuelle Krise in Prozente bei den Wahlumfragen umzuwandeln? (siehe eine Auswahl an Links unten)
Was wäre allerdings WENN? Was wäre "in dieser unserer Republik" los, wenn die Wahlumfragen signifikant zeigen würden, das die Menschen bereit sind, für eine Partei, die den demokratischen Sozialismus als Alternative zum "herrschenden System" sieht, ihre Stimme abgeben? Umfragen sind ein Teil der "herrschenden Politik", denn mit Umfrageergebnissen lässt sich gute Stimmung verbreiten, und von dieser guten Stimmung profitiert aktuell besonders die FDP.
Aber der Wahlkampf kommt ja noch! Bevor es diesen Wahltag im September 2009 gibt, passiert noch eine Menge, was sich heute bereits ankündigt. Die Menschen haben den "Kaffee auf!" - und die Demonstrationen am 28.03.2009 in Frankfurt und Berlin sowie die Demonstrationen in Strasbourg und Kehl am letzten Wochenende waren nur der Beginn einer größeren Geschichte, die uns in den nächsten Wochen und Monaten begleiten wird.
Die Schüler und Studenten rufen zum Bildungsstreik auf, der 1. Mai wird mehr werden, als er es in den letzten Jahren war - und aktuell ziehen viele anlässlich der Ostermärsche gegen NATO und Krieg auf die Straße. Am 16.05.2009 heißt es dann deutschlandsweit "Wir fahren nach Berlin!" - aber diesmal nicht mit den Deutschlandfähnchen, sondern mit den Fahnen der Gewerkschaften, der sozialen Bewegungen und der Parteien, die diesen Kampf unterstützen.
Es wird LAUTER werden in Deutschland - und es wird sicherlich auch ruppiger werden, aber es geht um "soziale Kämpfe", und die sind in der Geschichte noch nie glatt durchgegangen.
"Wer kämpft, kann verlieren, aber wer nicht kämpft, hat schon verloren!"
Diese Binsenweisheit muss man denen nicht erzählen, die jeden Tag kämpfen, die seit Jahren gegen dieses auswuchernde neoliberale System kämpfen und dabei auch schon manch eine Niederlage haben einstecken müssen! Die Weisheit muss man denen vermitteln, die man bisher nicht in den Auseinandersetzungen gesehen hat, da man hier Meinung war und ist, es würde sich nicht lohnen, gegen dieses System zu kämpfen, da doch "alle unter einer Decke stecken"!
Unter dieser Decke stinkt es gewaltig - da macht sich Fäulnisgeruch breit, und eigentlich will doch die Gesellschaft nichts wirklich Spektakuläres! Man möchte doch nur ein sozial gerechtes System - und wenn das mit dem alten System nicht zu bekommen ist, dann muss man dieses einfach aufheben! Das kann doch so schwer nicht sein - ist es aber doch! ____________________________________
zum Nachlesen:
Hier die aktuellen Umfrageergebnisse
Links in Krisenzeiten - Rot stellt sich tot (FAZ.Net - 09.04.2009) von Christian Geyer
Nichts Gutes vom Osterhasen für die Linken (Handelsblatt - 09.04.2009) von Wolfram Weimer
Rückt die LINKE in der Krise nach rechts? (Sozialismus.info 25.03.2009)
Oskar Lafontaine über die Linke und die Krise (TAZ – 18.03.2009)
"Wir sind die einzigen Realisten"
Die Krise des Finanzmarkt-Kapitalismus – Herausforderung für die Linke Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa Luxemburg Stiftung, März 2009 http://wgdw.minuskel.de/wp-content/uploads/2009/03/kontrovers_01_09.pdf
Die Lähmung der Linken von Albert Scharenberg Blätter für deutsche und internationale Politik 4/2009 http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=3043
Wege aus der Krise Lucas Zeise in Marxistische Blätter http://www.linksnet.de/de/artikel/24166
»Die Linke hat kein Konzept für die Krise« (Ein Gespräch mit Wolfgang Fritz Haug in junge Welt 09.03.2009)
Linke Krise - Eine Geschichte von klasse K(r)ämpfen
hier findet man die "aktuellesten Links" - immer! - und garantiert
+++ Neues von der Krise +++
Zum Wochenende: Kursstürze in Rekordgeschwindigkeit (Heise Telepolis 11.04.2009) Die erste große und globale Weltwirtschaftskrise im Jahr 1857 Artur P. Schmidt In den USA verliert der Kapitalismus an Anziehungskraft (Heise Telepolis 10.04.2009) Die Finanzkrise lässt auch viele US-Amerikaner am Kapitalismus zweifeln.
IWF sagt Deutschland drastischen Konjunktureinbruch voraus (Spiegel-Online 10.04.2009)
Presseinformation der IG Metall - Karmann Insolvenz: Schlag ins Gesicht für die Beschäftigten! (08.04.2009)
Karmann meldet Insolvenz an - dazu auch quer hier lesen!
IG Metall kritisiert Eigentümerfamilien (WN-Online - Lokales Rheine)
Zukunft für Karmann - Erhalt des Fahrzeugbaus (Linkseite der IG Metall Osnabrück)
Karmann: Letzte Ausfahrt Insolvenz (bei Handelsblatt.com am 08.04.2009 veröffentlicht) - Klartext gesprochen!
Daimler-Chef schließt Entlassungen nicht mehr aus (Spiegel-Online)
Einschnitte bei Schmitz Cargobull: 500 Stellen fallen weg (WN-Online)
Konjunkturtief im Münsterland: Jeder vierte Betrieb muss Stellen abbauen (WN-Online - 08.04.2009)
noch mehr? - dann hier: Unternehmensnachrichten - 2009
Wir zahlen nicht für EURE Krise!
Frankfurt, Berlin, Rom, London, Mailand, Amsterdam ... 28.03.2009
Der 28.03.2009 war vielleicht - wenn man es in ein paar Jahren rückblickend betrachtet - ein historischer Tag. Am 28.03.2009 hatte ein breites Bündnis zum Protest in Frankfurt und Berlin aufgerufen und 55.000 Menschen kamen! mehr dazu hier ... War das der Anfang? Steht jetzt eine neue Massenbewegung an? Was jetzt ansteht - überall - in jedem Land, in jeder Region, in jeder Stadt, in jedem Stadtteil, in jedem Dorf, in jedem Betrieb, ist die "ARBEIT AN DER ZUSPITZUNG"!
Diese Krise wird sich weiter ausweiten, daran zweifelt niemand mehr, und wir sind jetzt aufgefordert, zusammen zu arbeiten. Die Krise wird die Dinge zuspitzen - und wir werden dabei nachhelfen. Wir wollen die Diskussion über die Krise führen - überall, wollen mit den Menschen gemeinsam die Ursachen dieser Krise analysieren und aus dieser Klärung die richtigen Schritte für politischen Aktionen ableiten. Wir wollen diese Krise als Chance nutzen! Wir werden diese Krise als Chance nutzen! Auch im schönen Münsterland geht es zur Sache!
Kurzarbeit, Entlassungen, "Verabschiedung der Leiharbeiter", Insolvenzen - um nur ein paar Themen zu benennen. In Lüdinghausen sieht der Insolvenzverwalter für die Kortendieck Möbelhandelsgesellschaft keine Chance mehr. Damit dürfte die Marke "Chalet" vom Markt verschwinden und 124 Beschäftigte erhielten die Kündigung. mehr ... Über Cargobull in Altenberge, Horstmar und Vreden berichten wir auf einer Sonderseite. mehr ... Was als "Subprime-Krise" 2007 begann, entwickelte sich schnell zur größten Wirtschaftskrise in der Geschichte des Kapitalismus seit Ende des II. Weltkriegs und ein Ende ist nicht absehbar. Noch immer ist unklar, wie viel Geld den Banken eigentlich fehlt und was eine Beteiligung des Staates z.B. an der Hypo Real Estate bringen soll. GM in Amerika steht vor der Insolvenz - aber was wird dann aus OPEL? Zwar hilft die Abwrackprämie dem Unternehmen OPEL aktuell, aber welche Gefahren drohen den deutschen Standorten, wenn GM zusammen bricht? Die "Opelaner" haben Angst um ihren Standort - und auch die Kanzlerin, die heute "zu Besuch" kommt, kann keine Lösung bieten, keine wirkliche Lösung. Die Zuspitzung ist überall spürbar - und wir müssen ihr begegnen! Wir müssen uns mit der Krise beschäftigen, sie begreifen. Erst wenn wir die wahren Ursachen der Krise erkennen, werden wir auch in der Lage sein, dieser Krise eine neue Gesellschaft entgegen zu stellen, eine solidarische Gesellschaft! Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hatte mit einer spektakulären Aktion mehr Investitionen für den Klimaschutz gefordert. Auf dem Dach der Deutschen Bank entrollte Greenpeace ein Plakat mit der Aufschrift: „Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet!“
Wir brauchen jetzt die Zuspitzung, damit die Fronten klar werden, damit jeder sehen kann, wer hier was warum verteidigt. Da geht es natürlich um Interessen, und die müssen wir aufdecken. Wo die Interessen kleiner Gruppen gegen das kollektive Interesse der Gesellschaft stehen, muss Tacheles geredet werden! Und das können wir nicht denjenigen überlassen, die selbst Teil dieses Systems und der Interessen sind, wie z.B. der Porsche-Chef Wiedeking, übrigens ein "Junge aus dem Münsterland"! Es geht nicht um "Gier" oder "falsches Verhalten" von Personen - es geht um ein System, welches dieses Verhalten fordert und fördert, um eine Logik, die sich nicht an menschlichen Vorgaben orientiert, sondern an Rentabilitätszielen und Renditeerwartungen. Wenn wir das systemische der Krise begreifen, dann finden wir auch gemeinsame Antworten, und die werden den Herrschenden nicht passen! - Aber sei's drum! Die haben noch nie gepaßt! Wir brauchen jetzt einen Schutzschirm für ALLE - aber nicht für BANKEN!

Banken gehören in die Hände von Gesellschaft, von Menschen, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen und nicht den Renditeerwartungen irgendwelcher Shareholder. Wenn Banken jetzt staatliche Gelder und damit Gelder der Steuerzahler wollen, dann nur unter der Bedingung, das der Staat Einfluss nehmen kann auf die Geschäftspolitik der Banken und dafür Sorge tragen kann, das das Handeln der Manager an kollektiven Interessen ausgerichtet wird.
Was ist eine Krise? - Antworten hier!
Dieser Vortrag trifft und benennt alle relevanten, wesentlichen Ursachen dessen was wir als Krise erleben. Die Analyse und resultierende Konsequenzen sind blitzsauber erfasst. Sarah Wagenknecht gestattet es "unserer Politik" nicht, aus ihrer Verantwortung weg, ins anonymisierte "globale Geschehen" abzutauchen.
Die jahrelange, den Neoliberalen hörige Goodwill-Politik von SPD, Grünen, FDP und C-Parteien ist sehr wohl mitverantwortlich für desaströseste Umverteilung von Unten nach Oben und immer eklatanter werdende Armut in Deutschland. Ganz besonders auch für das, was wir nun als Finanz- und Wirtschaftskrise real erleben und noch erleben werden.Die aktuelle Krisenpolitik (Konjunkturpakete) der großen Koalition ist nichts weiter als die traurige Fortsetzung dieser verantwortungslosen, antisozialen Lobbyistenpolitik.
Die Verstaatlichung riesiger Verluste derer die über die vergangenen Jahre unglaubliche Gewinne unter sich verteilten ist, weil ohne relevante Gegenleistung, ein unglaublicher Skandal. Die Verursacher werden weiter gepäppelt, die Sowiesoverlierer, wie immer, zur Kasse gebeten. Es wird hohe Zeit zur Formulierung und Durchsetzung einer neuen, menschengerechten Politik. Die von Wagenknecht angeregte Wiederkehr politischer Streiks, ala Frankreich und Belgien, Druck auch von außerhalb der Parlamente ist notwendig. Vernünftige, wichtige Anstöße einer solchen "besseren Poltik" sind übrigens ebenfalls im Vortrag formuliert.
Crisis - what crisis?
DIE LINKE fordert:
- Absicherung zentraler Aufgaben des Finanzsystems
- ausreichende und zinsgünstige Kreditversorgung,
- Garantie der Bankeinlagen in unbeschränkter Höhe,
- Einrichtung eines von den privaten Finanzinstituten gespeisten Sicherungsfonds.
- Beseitigung besonders destabilisierender Praktiken
- drastische Reduzierung und wo nötig Verbot von besonders riskanten Finanzinstrumenten,
- energische Eindämmung von Hedge-Fonds,
- Verpflichtung zu mehr Eigenkapital,
- Verbot von Aktienoptionen für Manager,
- Mindesthaltefristen für Aktienbeteiligungen des Managements,
- verschärfte Haftung von Managern.
- Schritte zur mittelfristigen Reform des Finanzsystems
- internationales Kreditregister,
- weitgehende Beschränkung von Banken auf das Einlagen- und Kreditgeschäft,
- strenge Kontrolle des Investmentbankings, keine spekulativen Geschäfte mit Devisen,
- verschärfte Beschränkungen für kapitalgedeckte Altersvorsorge,
- Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung,
- Kontrolle von privaten und Aufbau von öffentlichen Rating-Agenturen,
- Zulassungspflicht für bestehende und neu entwickelte Finanzprodukte durch einen Finanz-TÜV,
- Transaktionssteuern auf den Handel mit Wertpapieren und Devisen,
- Schließung von Steueroasen
Material zur Krise
Globale Ordnungspolitik am Scheideweg - Eine Analyse der aktuellen Finanzmarktkrise SWP-Studie 2009/S 04, Februar 2009 Hanns Günther Hilpert (Hg.) u. Stormy-Annika Mildner (Hg.)
Der Kapitalismus in der Krise
Einen Kapitalismus ohne Krisen gibt es nicht!
Linke Auswege aus der Krise − ökonomische und soziale Perspektiven Internationale Konferenz Berlin, 20. und 21. März 2009 http://dokumente.linksfraktion.net/pdfdownloads/7743647093.pdf
Wege aus der Krise Lucas Zeise http://www.linksnet.de/de/artikel/24166
Ralf Krämer, Mitglied des BundessprecherInnenrates des Sozialistischen Linken und der Programmkommission der Partei DIE LINKE, Dezember 2008. Diskussionsthesen: Bankrott des Neoliberalismus – Aufgaben der LINKEN http://www.sozialistische-linke.de/cms/upload/Hannover12-08/Thesen_Bankrott_des_Neoliberalismus.pdf
Globale Krise des Kapitalismus Werner Rätz, im Januar 2009 http://www.sbest.de/downloads/090131-SOFA-raetz-statement.pdf
Die Krise des Kapitals ... von Marx lernen! http://www.vonmarxlernen.de/index.php/texte.html
Mohssen Massarrat Kapitalismus- und Imperialismus-Kritik in der Krise Ernest Mandel und die aktuelle Imperialismusdebatte* Erschienen in: Widerspruch Heft 48/2005 http://www.home.uni-osnabrueck.de/mohmass/kapitalismus.pdf
Hans Schäppi Krise des Finanzmarkt-Kapitalismus Globale Alternativen
Eine Krise der Wirtschaft als Krise der Kultur: Der „asiatische Kapitalismus“ und seine Beobachtung http://www.econbiz.de/archiv/du/udu/fiwentwicklung/krise_wirtschaft.pdf
Gewerkschaften in der Weltwirtschaftskrise Weiter so - oder Krise als Chance?
Die Systemkrise nutzen In welcher Gesellschaft leben wir?  Soziale Auswege aus der Krise erfordern Beteiligung, Engagement und Mobilisierung Von Horst Schmitthenner http://www.jungewelt.de/2009/02-09/027.php Am Samstag fand in der IG-Metall-Zentrale in Frankfurt am Main die Tagung »Für eine andere Politik. Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?« zur »Verständigung zivilgesellschaftlicher Kräfte im Wahljahr 2009« statt. junge Welt dokumentiert die Rede von Horst Schmitthenner, Leiter des Verbindungsbüros Soziale Bewegungen im Vorstand der IG Metall, mit der die Konferenz eröffnet wurde.
Hypothekenkrise oder Systemkrise? http://www.openpr.de/pdf/249294/Hypothekenkrise-oder-Systemkrise.pdf
Eine linke Antwort auf die Finanzkrise Beat Ringger, geschäftsleitender Sekretär des Denknetz http://www.denknetz-online.ch/IMG/pdf/Demokratie_statt_Spekulation._Die_Linke_und_die_Finanzkrise.pdf
Die Finanzkrise aus Sicht der Wahlforschung  Auswirkungen auf die Grundhaltung zur Sozialen Marktwirtschaft http://www.kas.de/wf/doc/kas_15299-544-1-30.pdf Die Finanzkrise wird auch am Wähler nicht spurlos vorbei gehen. Bereits jetzt lässt sich ein Stimmungswandel in der Bevölkerung beobachten. Die vorliegende Studie liefert eine fundierte Bestandsaufnahme zur Wahrnehmung der Krise und des Krisenmanagements durch die breite Bevölkerung. Die demoskopischen Befunde zeigen zwar positive Reaktionen auf das schnelle Eingreifen der Politik, aber auch ein sinkendes grundsätzliches Vertrauen in das Bankensystem, sowie in das Wirtschaftssystem der Sozialen Marktwirtschaft. Letzteres wieder herzustellen wird vor allem mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl 2009 eine entscheidende Herausforderung für die parlamentarische Demokratie sein.
Ursachen und Auswirkungen der Subprimekrise Peter Bartmann, Hans Ulrich Buhl und Michael Hertel Mai 2008 erscheint in: Informatik-Spektrum, 32, 2, 2009 http://www.wiwi.uni-augsburg.de/bwl/buhl/dyn/root_wissenschaft/030Publikationen/pdf/wi-233.pdf;jsessionid=F7BB1C6D0CC5E9B03D2261EC9EB10AB8?rnd=1
Wie kam es zur Subprime-Krise, und wie gerieten Banken in Schieflage? Ursachen und Schlussfolgerungen für die Praxis am Beispiel der IKB Deutsche Industriebank AG Stand: 9/2008 http://www.boeckler.de/pdf/mbf_finanzinvestoren_ikd.pdf
Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise Immobilienblase: Ursachen, Auswirkungen, Handlungsempfehlungen http://www.dicf.de/fileadmin/user_upload/buecher/subprime_krise/leseprobe.pdf
Materialien zur aktuellen Finanzmarktdebatte http://www.tsi-gmbh.de/abs-research-und-literatur/materialien.html
Bad Bank, Ausgleichsforderungen und Kreditversicherungen Wie kann der Staat Banken effizient stabilisieren? 2009
Zur Bankenregulierung in der Finanzkrise http://www.tsi-gmbh.de/fileadmin/tsi_downloads/ABS_Research/Materialien_zur_aktuellen_Finanzmarktdebatte/brief-wissenschaftlicher-beirat-bankenregulierung-finanzkrise_property_pdf_bereich_bmwi_sprache_de_rwb_true_1_.pdf
Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise - Perspektiven der HSG http://www.unisg.ch/hsgweb.nsf/f03e351c4ef8e43ac12572f00034cb6b/23bd8a8f2dd462c6c125754b0029f38b/$FILE/RoCC_Konsequenzen%20aus%20der%20Finanzmarktkrise_Perspektiven%20der%20HSG.pdf
Sonderseite des BDI zur Finanzmarktkrise http://www.bdi-online.de/11650.htm
Folienvortrag zur Finanzmarktkrise (PDF-Vollbildschirm-Präsentation) Dr. Axel Troost
Ver.Di Sonderseite http://fidi.verdi.de/branchenpolitik/finanzmarktkrise
Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Sozial- und Gesundheitswirtschaft Prof. Dr. Dr. Hammerschmidt Köln 2008 http://www.sozialbank.de/finale/inhalt/banklei/PDFs/Ausw_Krise_081208.pdf
Vertrauen der Verbraucher verspielt - Verantwortung im Finanzmarkt (wieder-) herstellen Forderungspapier des Verbraucherzentrale Bundesverbandes http://www.vzbv.de/mediapics/vzbv_positionspapier_finanzmarktkrise_0ktober_2008.pdf
Was hat die Finanzmarktkrise mit der Lohn- und Finanzpolitik zu tun? Prof. Dr. Rudolf Hickel Kommentar http://www.iaw.uni-bremen.de/rhickel/pdf_dateien/Hickel-Finanzmarktkrise.pdf
Von der Notwendigkeit der kapitalistischen Krisen und der Überwindung des Kapitalismus. Der Kredit, Anpassungs- oder Vernichtungsmittel des Kapitalismus. Auszug aus Rosa Luxemburg: Sozialreform oder Sozialrevolution
Finanzmarktkrise und Finanzmarktkapitalismus ULRICH BUSCH http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Utopie_kreativ/215/215Busch.pdf
DIE FINANZMARKTKRISE - INTERNATIONALE PERSPEKTIVEN http://www.kas.de/wf/doc/kas_14952-544-1-30.pdf
Zur aktuelle Finanzmarktkrise- und situation http://www.dielinke-fraktion.brandenburg.de/fileadmin/download/PDF/reden/christoffers/Thesenpapier_zur_aktuellen_Bankenkrise.pdf
Labour Net - Sonderseite Finanzmarktkrise http://www.labournet.de/diskussion/wipo/finanz/krise08internat.html
Eine neue Balance von Markt und Staat – Sozialdemokratische Antworten auf die Finanzmarktkrise http://www.joachim-poss.de/00presse/12.16.08.pdf
Wohin treibt uns die Finanzmarktkrise? - Anmerkungen zu einigen wenig beachteten Aspekten der aktuellen Finanzmarktkrise http://www.fh-ingolstadt.de/Vortrag221008.pdf
Welthandel zollt Finanzmarktkrise Tribut http://www.akademie-welthandel.de/downloads/2008/welthandel+finanzkrise.pdf
Nach der Krise ist vor der Krise - Finanzinstitute sind keine Monster, müssen aber angekettet werden Frankfurt, August 2008 http://www.sankt-georgen.de/nbi/lehrenfinanzmarktkrise.pdf
Finanzmarktkrisen und Beschäftigung http://www.reformforum-neopolis.de/files/finanzmarktkrisen_und_besch_ftigung_1.pdf
China im Sog der internationalen Finanzmarktkrise Dr. Margot Schüller http://www.giga-hamburg.de/content/wissenstransfer/ppp/ppt_schueller.pdf
Finanzmarktkrise: Erste Hilfe und langfristige Prävention Update vom 22.10.08 http://www.boeckler.de/pdf/p_imk_pb_10_3_2008.pdf
Dossier der Rosa-Luxemburg-Stiftung zur Krise
Analysen, Positionen, Begriffe, Gutachten Bücher und Texte zum Thema Finanzmärkte / Neoliberalismus Dokumentierte Veranstaltungen City Crash Counter - direkte Folgen der Krise in den Kommunen Die Krise in den Kommunen – langfristige Folgen
Mehr als eine Finanzmarktkrise http://www.dielinke-nds.de/index.php?option=com_content&view=article&id=179:mehr-als-eine-finanzmarktkrise&catid=163:finanzkrise&Itemid=189
Deutschland am Rande einer Rezession Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2008 http://www.boeckler.de/pdf/p_imk_report_32_2008.pdf
Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung erforscht gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge.
05.02.2009 Neue Analyse Dezentrale "Bad Banks" sinnvoll mehr...
28.01.2009 Bis zu 80 Prozent der zusätzlichen Investitionsmittel IMK: In Konjunkturpaketen vorgesehene Steuersenkungen bringen Kommunen Milliardenausfälle mehr...
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